Ziegenzucht in Hessen -  Herzlich Willkommen

Anträge für aktualisierte Herdenschutzprämie sowie Weidetierprämie 

 

Untern stehend finden Sie die aktuellen Anträge für die Herdenschutzprämie sowie für die neue Weidetierprämie für Schafe und Ziegen. 

 

Die Fördersumme bei der Weidetierprämie steht leider noch nicht fest. Als Mindestfördersumme sind 150 € benannt, dies wäre mit 10 Tieren erreichbar, allerdings ist die Mindesttierzahl mit 30 Tieren in einem Alter über 9 Monaten festgelegt. Wir hoffen, dass sich dieser Widerspruch noch auflöst.

 

 

Die Weidetierprämie kann auch an Schaf- und Ziegenhalter ausgezahlt werden die keinen gemeinsamen Antrag abgeben. Und somit auch nicht von der Berufsgenossenschaft erfasst werden. Sie müssen allerdings mind. 30 Tiere älter als 9 Monate haben.

 

 

 

Sie brauchen aber trotzdem eine Personenidentnummer (PI), die sie von dem zuständigem Landwirtschaftsamt zugeteilt bekommen.

 

 

 

Dazu ist eine Meldung bei den Ämtern für Landwirtschaft notwendig, damit die Abgabefrist bis zum 15.05. eingehalten werden kann. Die Auszahlung der Weidetierprämie erfolgt Anfang Dezember.

 

 

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Antrag auf Erhalt der Weidetierprämie fü
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Antrag_Herdenschutzprämie_2020.pdf
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Fördermöglichkeit für Mahd mit Balkenmäher

 

Durch den LLH erreichte uns die Information, dass im Rahmen der Agrarumweltmaßnahmen eine weitere neue Fördermöglichkeit für alternative Mahdverfahren zum Insektenschutz besteht. Die Förderung beläuft sich auf 110 €/ha beim Einsatz eines Balkenmähers.

 

Es müssen keine weiteren Förderprogramme wie z.B. Halm auf der Fläche sein. Der Tecknickeinsatz legitimiert zur Förderung. Förderfähig sind alle Grünland- und Ackerfutterbauflächen. Das Programm läuft allerdings auch unter de minimis und wird im Dezember ausgezahlt.

 

Außerhalb der de minimis Regelung besteht eine Fördermöglichkeit unter Halm H1 Grünlandextensivierung Spalte 2 Stufe 1, dann ist allerdings keine Düngung möglich und es werden nur 60 €/ha, außerdem erfolgt die Auszahlung erst im Frühjahr des Folgejahres. Zu Beachten ist zudem, dass die Weidetierprämie auch unter de minimis fällt. 

 

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HALM H.2 tierschonende Mahd_Maßnahmenbla
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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) veranstaltet  vom 15.10.2020 bis 16.10.2020 in Bonn einen

 

Internationalen Kongress zu Schafen und Ziegen -

 

Landwirtschaft und Wissenschaft gestalten die Zukunft

 

 

Ziel der Veranstaltung ist, die Branche über den aktuellsten Stand der Wissenschaft zu Zucht- und Haltungsfragen rund um die Schaf- und Ziegenwirtschaft u.a. durch internationale Fachleute zu informieren und eine Plattform für einen nationalen und internationalen Wissensaustausch zu bieten.

 

 

Der Internationale Kongress versteht sich als erweiterte Folgeveranstaltung zum nationalen Workshop „Zucht und Haltung von Schaf und Ziege in Deutschland“. Kooperationspartner sind die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände e. V. (VDL), Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter e. V. (BDZ) und Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e. V. (DGfZ).

 

 

Das BMEL hat für den Internationalen Kongress eine Homepage eingerichtet unter: https://sheepandgoats2020bonn.org/de/, wo die weiteren Informationen zu entnehmen sind.

 

 

Der „Call for Papers“  wurde eröffnet, Deadline ist der  30. April 2020. Alle Informationen hierzu finden Sie hier: https://sheepandgoats2020bonn.org/de/call-for-papers/.

 


Absage Betriebsbesichtigung des AK Fleischziegen

 

Die ursprünglich für Freitag, 01. Mai 2020 vorgesehene Betriebsbesichtigung des Arbeitskreis Fleischziegen wird aufgrund der aktuellen Ereignisse und Restriktionen auf unbestimmte Zeit verschoben.

 


Abfrage Schulungsbedarf Tiertransport und Nottötung/Schlachtung

 

Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen prüft gegenwärtig, ob aufgrund des geäußerten Bedarfes Lehrgänge zu den Themen Tiertransport und Nottötung/Schlachtung durchgeführt werden können.Aufgrund des Abstimmungsbedarf für solche Lehrgänge, soll zunächst die

Nachfrage möglichst genau erfasst werden.

 

Bei den Lehrgängen ist zu beachten, dass für die Nottötung/Schlachtung die Grundvoraussetzung in allen Fällen gleich ist.Beim Tiertransport sind jedoch verschiedene Konstellationen zu unterscheiden.

 

Zunächst gilt, dass Transporte der eigenen Tiere in eigenen Fahrzeugen bis 50 km unter Beachtung der Grundregeln erlaubt sind.

 

Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Situationen:

  1. Sie haben eine landwirtschaftliche oder ähnliche Ausbildung nach dem 5. Januar 2007 abgeschlossen. Dann können Sie mit dem Abschlusszeugnis den Befähigungsnachweis bei Ihrem Veterinäramt beantragen.
  2. Sie haben eine landwirtschaftliche oder ähnliche Ausbildung vor dem 6. Januar 2007 abgeschlossen. Dann ist ein Kurzlehrgang mit den Inhalten der Verordnung und kurzem Test ausreichend.
  3. Sie haben keine landwirtschaftliche oder ähnliche Ausbildung. Dann muss ein mehrtägiger Lehrgang mit Abschlussprüfung absolviert werden.

Der LLH bittet zur Ermittlung des Bedarfs um Mitteilung, welche Lehrgänge von Interesse wären. Ein entsprechender Vordruck steht unten zum Download bereit. Die Rückmeldung senden

Sie bitte an Frau Köhler (michelle.koehler@llh.hessen.de). Eine Frist wurde uns in der Mitteilung leider nicht genannt.

 

 

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Sesshafter Wolf in Hessen

 

Mit Datum vom 03.03.2020 hat das Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) die Sesshaftigkeit eines Wolfes in Hessen bestätigt. Wir hatten im Kontext der Risse im Vogelsberg im Oktober 2019 bereits informiert, dass bei einem erneuten Nachweis eines bereits zuvor mehrfach nachgewiesenen Tieres von einer Sesshaftigkeit ausgegangen werden muss. Die offizielle Bestätigung durch das HLNUG ist nun erfolgt.

 

Es handelt sich um ein weibliches Tier, das sich nun seit mindestens einem halben Jahr im Vogelsberg aufhält. Die Wölfin wurde durch das Wolfsmonitoring des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) erstmalig vor einem Jahr in der Nähe von Bad Hersfeld per Gennachweis registriert. Anschließend zog die Wölfin weiter in den Vogelsberg, wo sie in der Gegend um Ulrichstein wiederholt mittels Kotprobe und genetischem Nachweis anhand vonRissen erfasst wurde. Nun wurde das Tier erneut anhand einer Genprobe nachgewiesen.

 

Näheres sowie den Link auf die entsprechende Pressemitteilung finden Sie unter https://www.hlnug.de/news/im-blickpunkt-sesshafter-wolf-in-hessen

 


Mittel für Weidetierprämie in Hessen bereitgestellt 

 

Weidetierhalter sollen in Hessen noch in diesem Jahr eine Schaf- und Ziegen-Prämie vom Land bekommen können. Dafür soll eine Million Euro zur Verfügung gestellt werden. Der Weg hierfür ist durch den Beschluss des Landtags über den Haushalt am 19.02.2020, der entsprechende Mittel als Fördersumme vorsieht, geöffnet worden.

 

Je nach Anzahl der Tiere sollen den Halterinnen und Haltern noch im Jahr 2020 Mittel zur

Verfügung gestellt. Details zur genauen Ausgestaltung des Programms - etwa ab wann und unter welchen Voraussetzungen Tierhalter die neue Prämie beantragen können liegen noch nicht vor. Die Weidetierprämie soll sich jedoch an der Zahl der gehaltenen Tiere bemessen. Die Details sollen nun im Umweltausschuss diskutiert werden.

 

Die Pressemitteilung des Hessischen Umweltministeriums hierzu finden Sie unter:

https://umwelt.hessen.de/presse/pressemitteilung/hessen-fuehrt-weidetierpraemie-ein

 

 


Bundesrat beschließt endgültig Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes u. erneuert Forderung nach Einführung einer Weidetierprämie

 

Das Plenum des Deutschen Bundesrates hat am 14.02.2020 die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes abschließend beschlossen. Ferner wurden die beiden letzten Sätze der Umweltausschussempfehlung, für Einführung einer Weidetierprämie ebenfalls beschlossen.

 

Der Abschuss von Wölfen wird in bestimmten Fällen erleichtert. Der Bundesrat hat den entsprechenden Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz am 14. Februar 2020 grünes Licht erteilt. Danach ist der Abschuss bereits zur Abwehr ernster Schäden zulässig. Bislang sprach das Gesetz von erheblichen Schäden. Die Neuregelung soll auch Hobbytierhalter schützen.

 

Ausdrücklich erlaubt ist der Abschuss künftig, wenn unklar ist, welcher Wolf Herdentiere angegriffen hat. Hören die Nutztierrisse nicht auf, dann ermöglicht das Gesetz, weitere Rudeltiere zu töten. Voraussetzung ist allerdings, dass es einen räumlichen und zeitlichen Zusammenhang zu dem Rissereignis gibt. Mischlinge aus Wolf und Hund, sogenannte Hybride, sollen ebenfalls geschossen werden können. Die Länderbehörden müssen jeden Abschuss einzeln genehmigen. Zum Abschuss berechtigt ist grundsätzlich die Jägerschaft. Für den Fall, dass der Abschuss ausnahmsweise nicht durch einen Jäger erfolgt, muss dieser zuvor darüber informiert werden. Nur bei Gefahr im Verzug ist die Benachrichtigung nicht erforderlich.

 

Ausdrücklich verboten wird das Füttern und Anlocken wildlebender Wölfe. Dies soll verhindern, dass Wölfe sich zu sehr an den Menschen gewöhnen.

 

Die Neureglungen zum Abschuss der Wölfe sollen nach Aussage des Bundesrates die Sorgen der Bevölkerung, die Interessen der Weidetierhalter und den Schutz der Wölfe als streng geschützte Tierart in einen angemessenen Ausgleich bringen, heißt es in der Gesetzesbegründung.

 

Das Gesetz wurde dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung zugeleitet. Anschließend kann es im Bundesgesetzblatt verkündet werden. Es soll einen Tag darauf in Kraft treten.

 

In einer begleitenden Entschließung erneuert der Bundesrat seine Forderung nach einer Weidetierprämie. Auf diese Weise werde die gesellschaftlich anerkannteste Form der Nutztierhaltung angemessen gefördert und ein wesentlicher Beitrag zum Natur-, Arten, Hochwasser- und Klimaschutz sowie zum Schutz der biologischen Vielfalt geleistet.

 

Für eine Weidetierprämie hatten sich die Länder bereits in ihrer Stellungnahme zum ursprünglichen Gesetzentwurf und im vergangen Jahr auch mit einer eigenen Initiative (BR-Drs. 141/19 (B)) ausgesprochen.

 

Die Entschließung geht an die Bundesregierung. Sie entscheidet, ob sie das Anliegen des Bundesrates aufgreift. Feste Fristen gibt es hierfür nicht.

 

 


Toter Wolf in Wiesbaden aufgefunden

 

Zwischen dem Wiesbadener Ostbahnhof und der Kläranlage wurde am 05.02.2020 ein toter Wolf von einem Bahnmitarbeiter aufgefunden. Es handelte sich um ein jüngeres, weibliches Tier.

 


 

Möglicher Wolfsangriff in Sontra

 

In der Nacht zum Montag, 03.02.2020 oder am Montagvormittag sind bei Sontra Schafe von einem Wolf oder mehreren Wölfen angegriffen worden. Passanten hatten Wölfe beobachtet. Ein Schaf wurde schwerverletzt mit tiefen Wunden an Hals, Ohren und den Hinterläufen aufgefunden, ein weiteres Schaf auf einer benachbarten Wieder wies zerrissenes Fell am Rücken auf.

 

Durch einen Wolfsgutachter wurden Gewebeproben des verletzten Tieres genommen, die

genetisch untersucht werden. Das Ergebnis soll in etwa drei Wochen vorliegen.

 

In der Nähe war bereits mehrfach eine Wölfin nachgewiesen worden, zuletzt bei einem

Riss in Heyerode im November 2019. Sollte sich diese jetzt wieder als Angreiferin herausstellen, ist sie als resident anzusehen.

 

Bereits im Oktober war ein Wolf in Waldkappel im Werra-Meisner-Kreis gesichtet worden, in Sontra selbst im Juni 2019.

 

https://www.fnp.de/hessen/wolf-schaf-sontra-schwer-verletzt-zr-13523824.html

 


Wolf in Frankfurt angefahren

 

Im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen ist am Dienstagmorgen 28.01.2020

ein Wolf angefahren und dabei getötet worden. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, war das Tier gegen 8.45 Uhr in einem Waldgebiet über die Babenhäuser Landstraße gelaufen und von einem Auto erfasst worden.

 

Bereits am 16.01.2020 war auf der A60 nahe dem Dreieck Mainz ein Wolfsrüde von einem Fahrzeug erfasst und getötet worden. Das Tier mit der Bezeichnung „GW1478m“ stammt nach Angaben des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums aus der Alpenpopulation und war zuvor noch nicht nachgewiesen worden.

 


Herzlichen Dank an alle Teilnehmer an der Demonstration "5 nach 12" der Weidetierhalter am 15.01.2020 in Wiesbaden für Ihre Unterstützung!


Der Ziegentag 2020 findet am Samstag, 01.02.2020 ab 10.00 h in der

 

Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz (KGGA) der Justus-Liebig-Universität Gießen“, Frankfurter Str. 106, 35392 Gießen statt.

 

Das Programm mit Themen findet sich nachfolgend. Bitte Anmeldefrist beachten!

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Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft bietet gemeinsam mit Herr Hermann Jakob (Metzgermeister, Berufsschullehrer und Leiter der Meisterschule für Fleischer in Kulmbach) am

 

27. März 2020 einen

 

Lehrgang zur sinnvollen Verwertung und Verkauf von Ziegenfleisch

 

in Kloster Scheyern an.

 

Dieser Kurs richtet sich an alle interessierten Ziegenhalter, die Ihre Fleischprodukte in der Direktvermarktung verkaufen und Metzger, die bereits Ziegenfleisch verarbeiten oder planen dies zu tun.

 

Übernachtungsmöglichkeiten für den Kurs können vom Kloster gestellt werden.

 

Näheres zum Kurs unter https://www.lfl.bayern.de/itz/schaf/235582/index.php 

 

Dieser Kurs ist erstmal als einmaliger Kurs geplant, daher ist es nicht sicher,

dass bei einer Warteliste ein weiterer Kurs stattfinden wird.

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Anmeldeformular Kurs Ziegenfleisch sinnv
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Das 6. Modul des Sachkundelehrgangs für Schaf- und Ziegenhalter/-innen des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen findet am 

 

13. März 2020 von 09.00 bis 16.00 h zum Thema 

 

Gesundheitsmanagement

 

statt. Näheres finden Sie unter https://llh.hessen.de/beratung/veranstaltungen/30365/


Blauzungenkrankheit

 

Informationen zur Blauzungenkrankheit, dem aktuellen Sachstand sowie betroffener Gebiete in Hessen finden sich auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter https://umwelt.hessen.de/verbraucher/tiergesundheit-tierseuchen/tierkrankheiten-tierseuchen/blauzungenkrankheit.

 

Eine jeweils aktuelle Übersicht zum Tierseuchengeschehen kann beim Friedrich-Löffler-Institut - Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit unter https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/blauzungenkrankheit/ eingesehen werden.

 

Wichtig für Ziegenhaler und -züchter sind insbesondere die Regelungen zum Verbringen von Wiederkäuern innerhalb von Sperrgebieten. Innerhalb des BTV8-Sperrgebiets, das auch andere Mitgliedstaaten umfassen kann, können Wiederkäuer ohne Impfung oder Laboruntersuchung mit behördlicher Genehmigung verbracht werden, soweit die Tiere zum Zeitpunkt des Verbringens keine Krankheitssymptome zeigen, die auf Blauzungenkrankheit hinweisen, und der Betrieb nicht wegen Blauzungenkrankheit gesperrt ist.

Das Verbringen zum Zwecke der Schlachtung von nicht geimpften Wiederkäuern ist ebenfalls mit behördlicher Genehmigung erlaubt. 

 

Bei Fragen empfehlen wir dringend sich an das jeweils zuständige Veterinäramt zu wenden.

 


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