Ziegenzucht in Hessen -  Herzlich Willkommen

 

Wichtiger Hinweis - Satzungsänderung:

 

Aufgrund der notwendig gewordenen Änderungen an der Satzung, der Auslagen- sowie der Gebührenordnung des Hessischen Zuchtverbandes ist eine erneute Neufassung vorgesehen.

 

Eine Beratung und Abstimmung wird in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 22.11.2019 erfolgen. Die Einladung hierzu ist ergangen.

 

Die Entwürfe der Neufassung können nachfolgend eingesehen werden. Die vorgesehenen Änderungen sind jeweils gelb markiert.

 

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Entwurf für Neufassung der Satzung des HZZV
20191104 Satzung HZZV_Entwurf_final.pdf
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Entwurf Neufassung der Auslagenordnung
20191104 Auslagenordnung HZZV_Entwurf_fi
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Entwurf Neufassung der Gebührenordnung
20191103 Gebührenordnung HZZV_Entwurf_fi
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Das 4. Modul des Sachkundelehrgangs für Schaf- und Ziegenhalter/-innen des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen findet am 

 

20. November 2019 von 09.00 bis 16.00 h zu den Themen 

 

Betriebswirtschaftliche Berechnungen

Fördermöglichkeiten in Agrarumweltprogrammen

Cross Compliance und weitere rechtliche Regelungen

 

statt. Näheres finden Sie unter https://llh.hessen.de/beratung/veranstaltungen/29196/.


Genetischer Wolfsnachweis in den Landkreisen Schwalm-Eder und Hersfeld-Rotenburg 

 

Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) informierte mit Nachricht vom 24.10.2019 in Abstimmung mit den hessischen Umweltministerium (HMUKLV) darüber, dass in den Landkreisen Schwalm-Eder und Hersfeld-Rotenburg in den vergangenen Monaten genetisch zwei weibliche Wölfe nachgewiesen wurden: 

  • GW1142f (30.03. Alheim-Licherode, Hersf. Rotenbg.),
  • GW1409f (01.08. Herlefeld, Schwalm-Eder/ 04.10. Dens-Nentershausen, Hersf.Rotenbg.)

Die Laborkürzel GW stehen dabei für GrauWolf, dann folgt eine fortlaufende Labornummer, das „f“ steht für female.

 

Beide Tiere haben bereits Schäden in Schafhaltungen verursacht, so am 30.03.2019 in Alheim-Licherode und am 04.10.2019 in Dens-Nentershausen. Außerdem wurde die Wölfin GW1409f am 01.08.2019 an einem getöteten Rotwild-Alttier nachgewiesen, was ihre Präsenz über mindestens acht Wochen in der Region belegt.

 

Am 23.10.2019 kam es zu einem eneuten Übergriff auf eine Schafhaltung bei Malsfeld im Schwalm-Eder-Kreis, allerdings ist noch zu ermitteln ist, ob ein Wolf hier der Verursacher war.

 

Das HLNUG weist in diesem Kontext auf die gute fachliche Praxis des Einzäunen (vgl. https://llh.hessen.de/tier/schafe-und-ziegen/gute-fachliche-praxis-in-der-weidetierhaltung/) hin, damit Wölfe nicht lernen sollen, dass Schafe und andere Nutztiere für sie leichte Beute sind.

 

Ebenso geht das HLNUG davon aus, dass jederzeit und überall in Hessen ein Wolf durch ein Gebiet ziehen kann, da sich Wölfe in Deutschland weiter ausbreiten werden und somit auch vermehrt nach Hessen kommen.

 

Eine eindeutige Aussage, ob im Kontext mit den vorherigen Beobachtungen (vgl. Mitteilung vom 15.10.2019) nun von einer Sesshaftigkeit auszugehen ist, wurde seitens des HLNUG leider nicht getroffen. 


Regionale Auktion

 

Impressionen der als Ersatz für überregionale Auktion der kooperierenden Landesziegenzuchtverbände im Rahmen der Ziegenschau der Vereinigung der Ziegenhalter und Ziegenzüchter für Wetterau und Umgebung erfolgten regionale Auktion am 18.08.2019 finden Sie hier.

 


Blauzungenkrankheit

 

Informationen zur Blauzungenkrankheit, dem aktuellen Sachstand sowie betroffener Gebiete in Hessen finden sich auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter https://umwelt.hessen.de/verbraucher/tiergesundheit-tierseuchen/tierkrankheiten-tierseuchen/blauzungenkrankheit.

 

Eine jeweils aktuelle Übersicht zum Tierseuchengeschehen kann beim Friedrich-Löffler-Institut - Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit unter https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/blauzungenkrankheit/ eingesehen werden.

 

Wichtig für Ziegenhaler und -züchter sind insbesondere die Regelungen zum Verbringen von Wiederkäuern innerhalb von Sperrgebieten. Innerhalb des BTV8-Sperrgebiets, das auch andere Mitgliedstaaten umfassen kann, können Wiederkäuer ohne Impfung oder Laboruntersuchung mit behördlicher Genehmigung verbracht werden, soweit die Tiere zum Zeitpunkt des Verbringens keine Krankheitssymptome zeigen, die auf Blauzungenkrankheit hinweisen, und der Betrieb nicht wegen Blauzungenkrankheit gesperrt ist.

Das Verbringen zum Zwecke der Schlachtung von nicht geimpften Wiederkäuern ist ebenfalls mit behördlicher Genehmigung erlaubt. 

 

Bei Fragen empfehlen wir dringend sich an das jeweils zuständige Veterinäramt zu wenden.

 


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