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Wichtige Information zur Blauzungenkrankheit

 

Aktueller Sachstand

Am 13.12.2018 wurde der Ausbruch der Blauzungenkrankheit nach einer Routineuntersuchung in einem Rinderbestand im Kreis Rastatt in Baden-Württemberg festgestellt. Nachgewiesen wurde der Serotyp 8 (BTV8). Damit ist das Virus der Blauzungenkrankheit seit 2009 erstmals wieder in Deutschland aufgetreten.

Um die Ausbruchsbetriebe in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland wurde ein Restriktionsgebiet von mind. 150 km eingerichtet. Betroffen vom Sperrgebiet sind jeweils das gesamte Landesgebiet von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland.

In Hessen sind folgende Regionen betroffen:

Bergstraße

Darmstadt-Dieburg

Groß-Gerau

Odenwaldkreis

Main-Taunus-Kreis

Hochtaunuskreis

Rheingau-Taunus-Kreis

Offenbach

Limburg-Weilburg

Wetteraukreis

Main-Kinzig-Kreis

Lahn-Dill-Kreis

Gießen

Marburg-Biedenkopf

Frankfurt am Main

Offenbach am Main

Wiesbaden

 

Betroffene Gemeinden im Vogelsbergkreis: Schotten, Grebenhain, Freienstein, Herbstein, Lautertal, Ulrichstein, Mücke, Gemünden, Homberg (Ohm), Kirtorf, Antrifttal, Romrod, Schwalmtal, Lauterbach, Wartenberg und Alsfeld mit Ausnahme der Gemarkungen Berfa und Lingelbach

Betroffene Gemeinden im Kreis Waldeck-Frankenberg: Allendorf, Battenberg, Bromskirchen, Burgwald, Frankenberg, Gemünden, Haina, Hatzfeld und Rosenthal

Betroffene Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis: Gilserberg, Schwalmstadt, Willingshausen und Schrecksbach

 

Betroffene Gemeinden in Fulda: Bad Salzschlirf, Großenlüder, Hosenfeld, Neuhof, Flieden und Kalbach

 

In Nordrhein-Westfalen sind folgende Regionen betroffen: Kreis Euskirchen, Städteregion Aachen, Kreis Düren, Rhein-Erft-Kreis, Bundesstadt Bonn, Stadt Köln, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Heinsberg - ausschließlich Stadt Übach-Palenberg und Stadt Geilenkirchen.

Das BTV8-Sperrgebiet muss mindestens zwei Jahre aufrechterhalten werden.

 

Zu beachtende Maßnahmen

Für das Sperrgebiet gelten folgende Maßnahmen:

Halter von Wiederkäuern im Sperrgebiet müssen, sofern dies noch nicht geschehen ist, die Haltung und den Standort von Wiederkäuern der zuständigen Veterinärbehörde anzeigen.  Der Begriff Wiederkäuer schließt insbesondere auch Büffel und alle gehaltenen Wildwiederkäuer ein.

Wiederkäuer dürfen aus dem Sperrgebiet nur verbracht werden, wenn sie die Bedingungen der Verordnung (EG) Nr. 1266/2007 erfüllen.

Verbringen von Wiederkäuern innerhalb des Sperrgebietes:

Innerhalb des BTV8-Sperrgebiets, das auch andere Mitgliedstaaten umfassen kann, können Wiederkäuer ohne Impfung oder Laboruntersuchung mit behördlicher Genehmigung verbracht werden, soweit die Tiere zum Zeitpunkt des Verbringens keine Krankheitssymptome zeigen, die auf Blauzungenkrankheit hinweisen, und der Betrieb nicht wegen Blauzungenkrankheit gesperrt ist. Das Verbringen zum Zwecke der Schlachtung von nicht geimpften Wiederkäuern ist ebenfalls mit behördlicher Genehmigung erlaubt.

 

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Tierhaltererklärung-Verbringen im Sperrg
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Weitere Information zur Blauzungenkrankheit finden Sie unter www.umwelt.hessen.de

Vielen Dank an Martin Steffens für dieses tolle Bild.
Man glaubt doch, diese Ziege hat irgendwie ein paar Lämmer zuviel. Wahnsinn!


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Pressemitteilung Milchschafeziegen 2014.
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